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Sonntag: Am Sonntagmorgen erwachte ich und vernahm gleich das Läuten der Kirchenglocken. Schlaftrunken schaute ich zum Wecker und erkannte, dass es 8.11 Uhr war. Ich fühlte mich richtig wohl. Meine Augen reibend, drehte ich meine Beine aus der Decke und spürte dabei einen dumpfen Schmerz im Unterleib als ich anschließend langsam, aber bedächtig, in die Sitzlage kam. Ich schaute und entdeckte auch warum. Ich hatte eine tierische Wasserlatte, mit das Schlimmste, was mir passieren konnte. Das, was folgte, war Routine. Zuerst öffnete ich den Knopf meiner Boxershorts und holte meinen Schwanz vorsichtig raus. Dann stand ich wie in Zeitlupentempo auf. Nun ging ich breitbeinig, etwas gebückt in Richtung Toilette. Damit er nicht immer hin und her schwengelte, hielt ich ihn fest. Dort angekommen blieb ich circa einen halben Meter vor der Schüssel stehen und beugte mich, den Wasserkasten mit der einen Hand festhaltend, darüber und platzierte ich ihn Richtung Öffnung. Ich drückte. Himmel, so ein Scheißschmerz. Mittlerweile hatte ich schon einen hochroten Kopf und das Blut pochte in meinen Schläfen, doch es geschah nichts. Ich ließ von meinem Vorhaben ab und holte tief Luft. »Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt.«, sagte ich vor mich hin, drehte mich zum Waschbecken und holte den Zahnputzbecher und füllte ihn mit kaltem Wasser. (Ich weiß, davon kann man impotent werden.) Aber Technik ist alles. Nun trat ich vor Asian-girls die Schüssel, ließ immer einen klitzekleinen Wasserschwall auf mein Prachtstück fließen und zuckte jedes Mal dabei zusammen. Nach mehreren Prozeduren hielt ich inne. Kurze Zeit später merkte ich, wie der Druck nachließ. Nächster Versuch. Vorne überbeugen und los ging's. Ich drückte. Es klappte. Die ersten Tropfen fielen. Ich hielt inne. Phase drei. Nicht mehr so doll drücken. Es floss. Am Anfang etwas spärlich, doch es kam immer mehr. Mein Ständer stand immer noch und es war schwer, ihn in Richtung Schüssel zu halten. Da konnte schon mal was danebengehen. Im Sitzen hatte ich es auch schon versucht, was sich als Fehlentscheidung herausstellte. Zum Duschen, Anziehen und Frühstücken vergingen gut zwei Stunden. Ich entschloss mich, ins Büro zu fahren, um nach dem Rechten zu sehen. Bei herrlichstem Sonnenschein platziere ich den Oldsmobile vor meinem Büro und stieg aus. Die Detektei liegt im zweiten Stock eines im Jahre 1942 erbauten Hauses. Rote Klinker zieren die Frontseite. Im Grunde genommen ein schönes Bauwerk. Ich schloss die Tür auf, an der mein Name stand, und trat ein. Rechts befand sich Lollos schön aufgeräumter Schreibtisch. Dort bemerkte ich, dass der Anrufbeantworter blinkte. Ich drückte auf die Play-Taste. »Guten Tag, Mister Rackett.«, tönte es aus den Lautsprecher. »Mein Name ist Sydes, Hohmer Sydes. Ich hätte Sie gerne in einer pikanten Angelegenheit gesprochen. Sagen wir Montag gegen 11.00 Uhr. Meine Adresse ist 587 asiatische-Traumfrauen Plesant Street. Ich erwarte sie.« Ein Klick. Das war's. Mehr nicht. »Ich hätte Sie gerne in einer pikanten Angelegenheit gesprochen.« wiederholte ich schnippisch kopfwackelnd. Plesant Street, ziemlich nobles Viertel, dachte ich. Man kann ja mal vorbeischauen. Vom Nichtstun kann man schließlich auch keine Kohle machen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, dass dieser Auftrag ein ziemlich harter Brocken werden würde. »Hi, Ed, hat dir deine Mami heute Ausgang gewährt?« kam eine mir bekannte weibliche Stimme von der noch offenstehenden Tür. Es war Lollo. Ein sagenhaftes Geschöpf, die in ihrem pinkfarbenen Wollminikleid alles in den Schatten stellte. »Morgen, Schätzchen. Was machst du denn hier? Heute ist doch Sonntag. Haben sie dich aus der Kirche geworfen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses?« »Nun hör schon auf, mich dauernd zu ärgern.« erwiderte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich fasste sie an die Schultern und betrachtete sie von oben bis unten. »Baby, du siehst einfach umwerfend aus.« lobte ich. Sie lächelte verlegen und meinte »Findest du?« »Das ist absolute Tatsache. Wer dich mal besitzt, der braucht einen Waffenschein.« Sie gab mir einen verlegenen Klaps auf die Wange. »Du Charmeur, ich liebe dich.« Wir lächeln uns gegenseitig zu. »Ich wollte eigentlich nur die Farbkartusche vom Drucker holen, da sie fast leer ist und ich gleich morgenfrüh eine Neue besorgen wollte.« bemerkte sie. Ich kramte in meiner Hosentasche chinese-Women und nahm ein kleines Bündel Geldscheine heraus. Ich flippte sie bis ich einen Fünfzig-Dollarschein fand und ihr in die Hand drückte. »Und für den Rest kauf dir was schönes.« sagte ich und blinzelte ihr zu. Sie zog den Schein auseinander, schaute ihn mit großen Augen an und lächelte, dass man ihre strahlend weißen Zähne sehen konnte. Beim Zusammenfalten gab sie mir einen Kuss und steckte ihn in ihren Ausschnitt. »Danke, Ed.« sagte sie zaghaft und ging um den Schreibtisch, um sich über den Drucker herzumachen. Meine Augen verfolgten sie. Dort nahm sie eine gebückte Stellung ein, schaute dabei grinsend über die Schulter und wackelte dabei verführerisch mit ihrem knackigen Po. In meiner Hose regte sich was. Ich drehte mich um und setzte mich auf die Schreibtischkante. »So, das hätten wir.« sagte sie und nahm aus ihrer Handtasche einen kleinen Plastikbeutel, in dem sie die Farbkartusche verstaute. Schon verschwand er wieder in ihrer Handtasche. »Hättest du Lust, mit mir ins Double Horseshoe zu gehen, Steak essen?« fragte ich. »Oh ja, mon Amour, ich habe einen Bärenhunger!« platzte es aus ihr raus. Sie kam zu mir herum, schaute auf meine Hose und dann mir ins Gesicht. »Aber mit vollem Magen vögelt es sich schlecht.« sagte sie und drehte den Rücken zu mir. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und schob ihre Hand zwischen ihren Po und meinem kostenlose-Sexbilder Pint und ergriff ihn. Er wuchs förmlich in ihrer Hand. Dabei fing sie an, mit dem Arsch hin und her zu rutschen. Jesus, war das gut! Mit einem geschickten Griff öffnete sie den Schlitz der Hose und schwups, da war er auch schon draußen. Wir stöhnten. Mit der anderen Hand schob sie ihr Kleid ein wenig hoch, damit ich ihre Schenkel besser spüren konnte. Dann drehte sie den Kopf und wir küssten uns feucht und ausgiebig. Ein paar Minuten dauerte es, als sie meine Stange freigab und mit beiden Händen Strumpfhose samt rotem Schlüpfer bis zu den Knien runterzog. Sofort griff sie wieder zu und steckte meinen Lustspender in ihre vor Hitze schmatzend feuchte Öffnung. Immer tiefer glitt ich in sie rein. Nun fing sie an zu reiten. Erst ganz langsam, dann immer schneller werdend. Ich hatte inzwischen ihr Kleid an den Schultern runtergezogen, wobei der Geldschein auf den Boden fiel. Jetzt massierte ich ihre wohlgeformten festen Brüste. Sie warf den Kopf nach vorn und nach hinten und stöhnte unentwegt. Das törnte mich noch mehr an. Ein beträchtliches Tempo legte sie schon vor. Wir vögelten, was weiß ich wie lange, als es ihr kam. Sie schnaubte, hechelte und schrie. Dabei kniff sie mich derart in die Oberschenkel, dass es wie Feuer brannte. Sie wurde langsamer. Schob den Pimmel schön langsam rein und raus. Dann fing sie Asian-girls an, dabei mit dem Unterleib zu kreisen. Das konnte sie spitzenmäßig, denn sie wusste, dass ich damit fertig zu machen war. Sie stöhnte fortwährend als ich an ihren harten Nippeln spielte. Damit konnte ich sie fertig machen. Ich wusste, sie hatte Ausdauer wie ein Rennpferd. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich schoss und sie kreiste und pumpte immer schneller. Dann kam's ihr noch mal, aber diesmal noch heftiger. Sie schrie so, dass ich ihr den Mund zuhalten musste. Das Haus war ja schließlich bewohnt. Das war aber nicht das erste Mal, dass ich es tun musste. Das wusste und akzeptierte sie auch. Wir hielten inne und sie lehnte sich zu mir zurück, um sich mit mir zu küssen. Ich blinzelte rüber zum Waschbecken, wo ein Spiegel hing und konnte ganz genau sehen, wie mein Lümmel zur Hälfte in ihrer von schwarzen Schamhaaren umgebenen Muschi steckte. So was konnte mich richtig ankurbeln. Noch immer an ihren Nippeln streichelnd merkte ich, wie mein Schwanz wieder härter wurde. Ich schob wieder langsam nach. Lollo holte tief Luft. Ich fing wieder an zu pumpen und beobachtete Lollo im Spiegel. Strumpfhose und Schlüpfer waren inzwischen bis zu den Fersen gerutscht und sie hatte ihre braungebrannten Beine gespreizt, so dass ich den erfüllenden Einblick hatte. Jetzt fickte ich los und knetete ihren Busen unaufhörlich. Ich hielt noch eine Weile durch, asiatische-Traumfrauen bis Lollo sich meldete. Nun stöhnte ich mir alles von der Seele. »Oh, nein, nicht schon wieder!« Erst bäumte sie sich auf, dann ein langes tiefes Stöhnen, schließlich sackte sie zusammen und ließ die Arme zur Seite baumeln, nachdem ich tief in sie hinein gespritzt hatte. Regungslos saßen wir noch eine ganze Zeit. Ihren Kopf mit geschlossenen Augen auf meine Schulter, mein Prachtstück in ihrer Muschi. Als wir uns trennten, hob sie den Geldschein wieder auf und steckte ihn in ihren Ausschnitt. Ich ging, nachdem ich Lollo einen dankenden Kuss gab, in den Waschraum und brachte wieder Pflege in meine Hose. Es könnte heute noch was passieren, dachte ich. So ein Wochenende hatte ich noch nie erlebt und es war auch noch nicht zu Ende. Zurück in Lollos Büro sah ich, wie sie gerade den Anrufbeantworter abhörte und dabei ihr Blick gedankenversunken auf den Boden gerichtet war. Sie saß schräg auf der Schreibtischkante, wobei ihr Minikleid bis kurz vor das Himmelstor gerutscht war. Ich lehnte mich gegen den Türrahmen und beobachtete sie. In ihrer Hand hielt sie einen Stift, der über einen Zettel schwebte. Nachdem die Nachricht beendet war, kritzelte sie auf das Papier und nahm es, ohne den Kugelschreiber abzulegen und schaute hoch. Sie entdeckte mich und lächelte. »Ich habe dir die Adresse aufgeschrieben.« sagte sie beim Aufstehen und kam auf mich zu. Ich sah chinese-Women ihr in die Augen. »Hast du irgendetwas, mon Amour?« fragte sie. »Weißt du«, sagte ich, »du bist das Beste, was mir je widerfahren ist.« Sie lächelte, hob die Hand mit dem Stift und malte mir einen kleinen Strich auf die Nasenspitze. Dabei runzelte sie ihre süße Stupsnase. Dann schaute sie mich bittend an. »Wollten wir nicht was essen gehen? Ich habe gestern Abend den Fraß, den mir Irene vorgesetzt hat, nicht runter bekommen.« (Irene ist die Freundin, mit der Lollo zusammenwohnt.) »Was gab es denn?« fragte ich erstaunt. »Tintenfisch!« platzte es aus ihr heraus und sie schüttelte sich dabei. »Hat wohl nicht geschmeckt?« bemerkte ich. »Wie frittierter Fahrradschlauch!« war ihre Antwort. Ich lachte, rieb an meiner Nase herum und unternahm den Versuch, Lollos Kunstwerk wegzubekommen. Inzwischen holte Lollo einen Papiertaschentuch, stellte sich vor mir auf die Zehenspitzen, leckte mit ihrer Zungenspitze über meine Nase und rubbelte den Strich weg. Wir machten uns auf den Weg ins Double Horseshoe, aber nicht um Tintenfisch zu essen. Gesättigt fuhr ich Lollo gegen 14.00 Uhr zum Büro, damit sie ihren Kleinwagen holen konnte. Wir hätten noch den Tag zusammen verbracht, aber sie klagte ein wenig über Unterleibschmerzen. Vermutlich hatte sie ihre Periode bekommen. Sie entschuldigte sich bei mir, was natürlich nicht so tragisch war und fuhr nach Hause. So, das war's, dachte ich, setzte mich in meinen Wagen und lenkte kostenlose-Sexbilder ihn heim. Da ich glaubte, dass der Tag gelaufen war, steuerte ich den Oldsmobile gleich auf den Hof. Ich sah eine hochgewachsene Frau vor dem Haus stehen, den Rücken mir zugewandt. Sie kam mir allerdings bekannt vor, jedenfalls der gutgefüllte Jeansrock. Sie trug zudem noch eine Jeansjacke und halbhohe schwarze Pumps. Die Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Das konnte nur Caro sein. Caro war eine gute Freundin, die beim Morddezernat tätig war. Ein Wunder, dass sie frei hatte. Oder nicht? Vielleicht brauchte sie auch nur eine Auskunft. Aber das glaubte ich weniger. Sie war ein unsagbar geiles Biest, denn wir hatten es oft genug getrieben. Kennen gelernt hatten wir uns, als sie noch bei der Ermittlungsaufnahme war. Mit ihrem großen festen Busen hatte sie so manchen Verdächtigen zum Singen gebracht. Mit richtigem Namen heißt sie Caroline Belco. Alles im allem ein Wahnsinnsweib. Ich stieg aus, just als Caro um die Ecke zum Hof bog. »Hi, Ed!« rief sie mir zu als ich die Autotür abschloss. »Bonsai Caro, was machst du in meinem Revier?« »Ich bin auf der Pirsch.« flachste sie. »Na, das hört sich aber gut an, Baby.« sagte ich und gab ihr einen Kuss, was mir absolut nicht schwer fiel. Sie war nämlich genau so groß wie ich, 1,82 Meter. »Ich hatte Langeweile und dachte, dass ich dir einen Besuch abstatten sollte.« sagte sie Asian-girls spontan. »Na, dann lass uns mal nach oben schaukeln.« sagte ich und umfasste ihre Hüfte. Wir gingen durch die Hintertür nach oben, wobei ich hinter ihr die Treppe hochstieg, um ihren wohlgeformten Hintern zu bewundern. Sie hatte es allerdings bemerkt. »Du bist und bleibst ein geiler Bock.« sagte sie mir etwas leiser, als wir vor meiner Wohnungstür standen. »Man lebt halt nur einmal und das muss man genießen.« kam die Antwort. Wir traten ein. »Möchtest du was trinken?« fragte ich und nahm ihr die Jacke ab. »Wie wäre es mit Kaffee?« kam es spontan zurück. »Kein Problem.« sagte ich und hängte den Trenchcoat an den Garderobenhaken. »Nimm schon mal Platz, Caro.« sagte ich und ging zur Kochnische. Als ich zu ihr hinüber schaute, sah ich, dass sie ein hautenges Top trug. Ihre großen festen Dinger waren dadurch sehr ausgeprägt zu sehen. Darauf erkannte ich die Nippel. Also, wenn sie heute keine Absichten hatte, dann müsste der nächste Müllwagen umkippen, dachte ich und schmunzelte vor mich hin. Ich fing an, den Kaffee aufzusetzen. »Was macht... ech... die Detektei?« hörte ich sie fragen. »Och, so lala. Donnerstag hatte ich den Fall mit der Göre, die von zu Hause abgehauen ist zu Ende gebracht.« erwiderte ich und goss Wasser in die Kaffeemaschine. Ich stand mit dem Rücken zu Caro. »Was ist daraus... mmech... geworden?« fragte sie anschließend. Ich langte asiatische-Traumfrauen gerade in den Hängeschrank, um Tassen herauszuholen. Dieses merkwürdige Ächzen zwischen ihren Fragen ließ mich ahnen, dass irgendwas im Busch war. »Ich fand sie bei einer sogenannten Freundin, die sie zur Prostitution zwingen wollte. So was naives.« sagte ich und drehte mich, um die Tassen auf die Theke zu stellen. Die Überraschung war perfekt. Ich sah, wie Caro auf der Couch in Pose saß und mich anlächelte. Das eine lange Bein auf den Sitzkissen, das andere abgewinkelt auf den Boden. Das Top hatte sie noch an. Rock und Schlüpfer lagen auf dem Sessel. Sie hatte außer dem Top noch Strapse und hautfarbene Strümpfe an. Welch ein Anblick. Was hatte ich nur verbrochen, dass das Wochenende sich so zutragen würde? Ich kam aus dem Gevögele nicht mehr raus. Da saß ein strammes Mädel und offenbarte mir ihr Leiden. »Nach so einer anstrengenden Woche hat der Mensch Anrecht auf ein wenig Abwechslung, findest du nicht?« sagte sie und wippte mit dem Bein hin und her. »Komm her, oder glaubst du, ich hätte mich nur zum Lüften hierher gesetzt?« Ich ging schweigend zu ihr, beugte mich über sie und küsste sie inbrünstig. Caro ließ sich nicht lumpen und rieb über meinen Pint. Sie wollte mir gerade den Gürtel öffnen, als ich von ihr abließ und ihre Beine weit spreizend, in die Knie ging. Dann fingerte ich ihre Schamlippen auseinander chinese-Women und fing an, ganz zart mit der Zunge über ihren Kitzler zu wandern. »Du haa..st da..s reeecht zuuu schhhw..eign, aaalleesss wwasss duuuh sagst, kaaann, ...aaaachh maaacch weiiter.« stammelte sie. Ich schob meinen feuchten Muskel in ihre Öffnung, so tief es nur ging. Sie stöhnte und bäumte mir ihren Unterleib immer wieder entgegen. Nun ging es immer im Kreis um das Loch, wobei ich wieder den Nippel berührte, der schon mächtig hart und groß geworden war. Ich musste sie so feucht wie möglich machen, da sie ziemlich eng gebaut war. Sie wandte sich wie ein Aal. Inzwischen drohte meine Hose den Löffel abzugeben. Sie griff mir in die Haare und zog leicht daran. »Such es.« sagte sie hechelnd. Nicht schon wieder, dachte ich und kam hoch auf die Höhe ihres Bauchnabels. Jetzt musste ich nur noch den G-Punkt suchen. Meine Zunge kreiste um den Nabel. Irgendwo, so circa 10 Zentimeter links vom Nabel musste er sein, also ging ich auf Entdeckungsreise. Die Kaffeemaschine blubberte schon vor sich hin, während ich mit der Zungenspitze Caros Bauch abtastete. Verflucht, irgendwo muss der doch sein, fluchte ich schon innerlich. Wenn sie nur stillhalten würde. Um sie noch bei Laune zu halten, umfasste ich ihr Becken und meine Hand knetete ihre Arschbacke. Das konnte sie gut leiden. »Ah!« platzte es aus ihr raus und bäumte sich auf. Ich hielt sofort inne kostenlose-Sexbilder und bearbeitete die Stelle, dabei umklammerte ich sie ganz fest. Das Foltern konnte beginnen. Caros Kopf hing über der Sofalehne und sie schleuderte den Pferdeschwanz heftig hin und her. Ihre Beine umklammerten meine Hüfte und gingen dann wieder auseinander. Immer im Wechsel. Sie griff mir in die Haare und ließ sie wieder los. »Maaann, Keeerl, das werde ich dir heimzahlen!« schrie sie. Dann war es soweit. Sie stützte die Beine auf den Boden und drückte sich mit aller Macht gegen mich. Ihre Arme flogen hoch hinter dem Kopf. Hechelnd, wimmernd und schreiend wirbelte ihr Kopf in allen Richtungen. Ihr Unterleib zuckte rauf und runter, so dass ich sie nicht mehr halten konnte. Ich ließ von ihr ab. Sie hatte schon ein hochrotes Gesicht. Caro zappelte noch eine kurze Weile und ich kniete und beobachtete sie. Ich erschrak plötzlich. Sie schnellte mit den Oberkörper in die Senkrechte und ergriff meinen Gürtel, den sie flugs geöffnet hatte. Ich kam dabei langsam auf die Beine, um es ihr leichter zu machen. Mit zittrigen Fingern, immer noch keuchend, machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Da sprang meine Primel auch schon nach vorn. Caro griff sofort zu und schob ihn derart tief in den Mund, dass sie würgen musste. Danach zog sie meine Hosen runter ohne das Prachtstück loszulassen. Während sie nun meinen Kolben gierig blies, versuchte ich, mich Asian-girls meiner Hose zu entledigen. Das war gar nicht so einfach. Caro ließ ihn frei, leckte um die Eichel, was bei mir zu wackelnden Knien führte. Dann saugte sie daran. Ich sah Sterne. Und immer wieder wichste sie mit der einen Hand. Die andere hatte an den Klöten zu tun. Kommen sollte ich. Das wollte sie so. Dann nahm sie die Hand, die meine Nüsse bearbeitet hatte, fasste sich an die Muschi und fing an, ihren Kitzler anzufeuern. Der Vorteil bei mir war, dass ich heute schon zweimal mein Pulver verschossen hatte. Das konnte also dauern. Trotzdem spürte ich meine Füße nicht mehr. Caro schaute immer wieder erwartungsvoll zu mir hinauf. Doch dann fing es an bei mir zu kribbeln. Mein Sack zog sich zusammen. Das konnte nicht angehen, dachte ich. Wo kam nur der ganze Saft her? Caro hatte schon einen schelmischen Ausdruckt in ihren Augen, doch sie pumpte meinen Schwengel und rieb ihre Muschi unermüdlich. Ich spürte es kommen und warf mein Kopf in den Nacken. Caro nahm ihn jetzt in beide Hände, als wolle sie mir sämtliche Innereien aussaugen. »Feuer frei!« platzte es aus mir heraus. Sie gurgelte und schluckte, bis nichts mehr übrig war. Ich konnte kaum noch stehen. Kurze Zeit darauf, ließ sie von mir ab, griff mich an der Hüfte und schleuderte mich auf die Couch. »Wir sind noch lange nicht asiatische-Traumfrauen miteinander fertig.« sagte sie in einem herrscherischen Ton. Caro schwang sich über mich, nahm mein Prachtstück, das immer noch hart war, in die Hand und steckte es in ihre so was von feuchten Liebesmulde. Es sank immer tiefer in sie hinein, wobei sie stöhnte und wimmerte. Ich schob inzwischen ihr Top nach oben und machte mich über ihre Bälle her. Da war ich die ganze Zeit schon scharf drauf gewesen. Ich schaute dabei auf die Couch, wo sie vorher gesessen hatte, und sah einen untertassengroßen feuchten Fleck. Die Vorarbeit schien mir gelungen zu sein, dachte ich und widmete mich wieder Caro, die schon mächtig am Ficken war. Ich trieb meinen Kolben tief in sie hinein, knetete ihre Brüste und spielte mit den Nippeln. Wir stöhnten und atmeten schon schwer. Caro lehnte sich ein wenig zur Seite und so konnten wir uns auch noch heftig küssen. Es war ein Traumfick. Wir waren beide gut drauf und genossen es. Fakt war, ich kam noch mal. Caro zitterte schon am ganzen Körper. Sie stieß nun jedes Mal, wenn ich eindrang, ein zittriges »Oohh« heraus. Es kam, wie es kommen musste, wir kamen beide. Es war ein Kampf der Geschlechter, jeder wollte der Sieger sein. Caro ritt wie besessen und ich wollte möglichst alles an ihr bearbeiten, was ich in die Finger bekam. Wir schwitzten am ganzen Körper. Sie schleuderte chinese-Women ihren Kopf nach oben und hielt mit einem langen Stöhnen inne. So verharrte sie kurze Zeit, ließ sich dann nach links in die Kissen fallen. Ich rutschte in die rechte Sofaecke. Caro verbarg ihr Gesicht in einem Sofakissen und atmete noch ziemlich schwer. Von meinem schmerzenden Schwanz steckte nur noch die Eichel in ihrer Muschi, die ich jetzt zart streichelte. Caro legte ihre Hand auf die meine und machte mit. Wir hatten die Augen geschlossen. Ein wenig Erholung war schon nötig. Eine Weile verging, als Caro anfing zu schnüffeln. Sie drehte nur den Kopf zur Seite und sagte, »Weißt du, dass der Kaffee fertig ist?« »Was du nicht sagst.« erwiderte ich, schon merklich ruhiger. Caro richtete sich langsam auf, beugte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss. »Ich wusste, dass man mit dir aus einem Sonntag was machen konnte. Hast du auch Kekse im Haus?« schmunzelte sie. »Da muss ich mal schauen.« antwortete ich und lächelte. Wir rappelten uns auf. Ich zog meine Boxershorts an und Caro ihren Schlüpfer. Tatsächlich fand ich eine Tüte Kekse und wir machten uns darüber her. Der Kaffee schmeckte zwar ein wenig abgestanden, aber was soll's. Wir unterhielten uns noch gute zwei Stunden und entschlossen uns, gemeinsam zu duschen. Dort nahm ich sie von hinten. Sie bekam dabei noch einen Orgasmus, aber ich hatte nicht mehr soviel Freude daran. kostenlose-Sexbilder Mein Prachtstück tat weh. Caro bedankte sich, indem sie es ganz zärtlich lutschte. Wir blieben abends noch eine ganz Zeit auf, bevor wir uns zusammen schlafen legten.

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