Blondinen blonde-Girls hübsche-Mädchen geile-Titten

schamlose und willige Blondinen treiben es wild

klick auf die Bilder um die komplette Bilderserie zu sehen

Girls-get-nasty kostenlose-Sexbilder geile-Wichsvorlagen geile-Tittenbilder
erlebe sexhungrige Pussys aus
aller Welt beim Geschlechtsverkehr
Amateure geile-Schlampen feuchte-Mösen total
ausgeflippte Amateurfrauen posieren nackt

auf unseren Hauptseiten gibts täglich neue Bilderserien

zur Hauptseite





Finde die geilsten Sexseiten im Netz:  

NEU!    Blacksex    NEU!
Girls-get-nasty Amateure Asian-Girls Blacksex Bruenette Latinas Lesben reife-Frauen rote-Haare Teens

Dienstag: Als ich am nächsten Morgen, ich glaube es war kurz vor neun, in die Detektei kam, war meine Lollo schon da und brütete vor dem Computer. Ihr Kopf flog herum, als ich durch den Spalt der Tür schaute. »Morgen, mein Spatz, wie geht es uns heute so?«, fragte ich. Lollo lächelte und sprang auf. Sie lief um den Schreibtisch um mich in ihre Arme zu schließen. »Was für eine stürmische Begrüßung, hast du ein schlechtes Gewissen?« »Nein, ich habe dich ganz einfach vermisst.«, antwortete sie. »Das finde ich schön.«, bemerkte ich und gab ihr einen Kuss. Ich nahm sie bei der Hand und setzte mich auf die Schreibtischkante, wo sie sich auf meinen Schoß setzte. Sie trug eine unschuldige weiße Bluse und eine dunkelbraune Buntfaltenhose. Das war meistens so, wenn sie ihre berühmten Tage hatte. »Bist du schon lange hier, Mäuschen?« fragte ich und schaute ihr dabei in die Augen. »Ich konnte nicht so recht schlafen und war daher schon um halb acht hier.«, antwortete sie. »Ich habe gerade einen Kaffee fertig, möchtest du?« »Super Sache!« antwortete ich und küsste sie auf die Wange, die ziemlich heiß war. Lollo stand auf und ging in die Nische, wo sich eine kleine Kochecke befand. »Chéri, vor dem Computer liegt ein Zettel mit den Namen, die du mir am Telefon gegeben hast. Schau mal, ob sie richtig geschrieben sind. Ich finde nichts in der Polizeikartei!« rief sie. Ich ging um den Schreibtisch und setzte mich auf den Stuhl. Auf dem Zettel standen drei Namen, Hohmer Sides, Linda Conway und Bradly Conway. »Wups, zwei Namen sind nicht richtig geschrieben, Herzchen!«, rief ich ihr zu. In diesem Moment kam Lollo mit einem Pott Kaffee um die Ecke und stellte ihn neben den Rechner. Sie stützte ihren Unterarm auf meine Schulter und schaute auf Blondinen den Zettel. »Schau mal, Sides wird mit 'y', Bradly mit 'ley' geschrieben.« Ich stand auf, ging um Lollo herum zur Garderobe, um mich meines Trenchcoats zu entledigen, den ich immer noch anhatte. Währenddessen flogen Lollos Finger über die Tastatur, um die Daten erneut rauszuholen. Ich schnappte mir einen Stuhl, setzte mich neben sie und griff nach dem Kaffeepott. In diesem Augenblick erschien die Polizeikartei auf dem Schirm des Monitors. Lollo schaute auf ihre Armbanduhr, nahm ein mit Passwörter beschriebenes Blatt von der anderen Seite des Tisches und schaute darauf. Diese Prozedur kannte ich bereits. Alle halbe Stunde änderte sich das Passwort der Polizeikartei. Diese Liste hatte Lollo damals bei der Polizei mitgehen lassen. Ohne sie wären wir ganz schön aufgeschmissen. Lollo hatte auch Kontakte zum FBI. Alles fürs Geschäft. Ich schlürfte an meinem Kaffee und beobachtete Lollo, wie geschickt sie mit dem Rechner umgehen konnte. »So, dann wollen wir mal sehen.« sagte sie und tippte noch etwas ein. Auf dem Monitor erschienen 376 Conways mit dem Vornamen Linda. »Oje, nun müsste ich die letzte Adresse wissen.« sagte sie. Ich grübelte. »Da fällt mir was ein. Gib Dallas, Texas ein.« Ich sprintete in mein Büro, um Lindas Brief zu holen. LAS*T stand auf dem Poststempel. DALLAS*TEXAS sollte das vermutlich heißen. Ich eilte zurück zu Lollo, die just in diesem Augenblick die Enter-Taste betätigte. »Bingo.« rief sie. »Conway, Rademacher und eine ganze Menge mehr. Ich drucke es aus.« sagte sie und drückte noch eine Taste. Der Drucker begann seine Arbeit. Ich gab Lollo einen Kuss. »Hast du fein gemacht, mein Mäuschen.« lobte ich. Lollo lächelte mir zu. »Ich glaube, dass unser nächster Fall soeben richtig begonnen hat. Buche mir bitte einen Flug für Morgen nach Dallas und versuche noch etwas über den alten Bradley Conway, Wohnort war ähm... Harrisville, und von blonde-Girls Homer Sydes herauszubekommen, ja? Ach so, dann versuche noch was bei der Einwohnerbehörde über Linda herauszubekommen, da sie wieder in den Staaten ist.« sagte ich ohne einmal richtig Luft zu holen. »Geht klar, Chef.« erwiderte Lollo lächelnd. Inzwischen war der Drucker fertig, so dass ich die drei Blätter entnehmen konnte. Ich überflog sie flüchtig. Nichts, was ich im ersten Moment nicht schon wüsste, schoss es mir so durch den Kopf und ich legte sie auf den Schreibtisch. »Teufel, bei mir stapelt sich schon die Wäsche zu Hause. Ich müsste noch dringend in den Waschsalon.« sagte ich und ging rüber in mein Büro, um noch ein paar Sachen einzupacken. Aus einem Wandschrank holte ich meine kleine handliche Reisetasche und begann Handy samt Ladegerät, Magnum, meine Notizen und das Bild von Linda einzupacken. Es war bestimmt schon ein Jahr her, dass ich eine weitere Reise machen musste. Damals war ich in Milwaukee und hätte mir fast einen Tripper mitgebracht. Ich schnappte die Tasche und ging zu Lollo, der ich den Umschlag mit dem Geld gab. »Bring das bitte auf die Bank, nimm dir aber vorher einen Hunderter raus. Fleiß muss belohnt werden.« sagte ich lächelnd. Lollo ließ sich nicht lumpen und pickte mit spitzen Fingern geschickt einen Hunderter aus dem Umschlag, machte dabei einen solchen niedlichen Kussmund, dass ich lachen musste. Ich beugte mich über ihren Schreibtisch, gab ihr einen Kuss und sah in ihre Augen. »Wir treffen uns um 19.00 Uhr bei Freddy und bring bitte die ausgedruckten Blätter mit, ja?« sagte ich und griff nach meinem Trenchcoat und der Tasche. »Mach dich aber darauf gefasst, dass Freddy ein Chilli macht, dass es dir die Hose verbrennt, wenn du einen fahren lässt.« sagte ich beim Öffnen der Tür. »Okay, Asbestrock.« antwortete Lollo lächelnd. Als ich die Treppe zu meinem Appartement hübsche-Mädchen hochstieg, kam mir meine Hauswirtin, Mrs. Bixby entgegen. »Eddy, mein Schätzchen, man sieht und hört ja gar nichts mehr von dir!« ruft sie mir zu. Mrs. Bixby ist eine Seele von einem Menschen. Als ehemalige Krankenschwester hatte sie eine gute Menschenkenntnis, so dass man ihr nichts vormachen konnte. »Na, Mrs. Bixby, wieder auf dem Weg, die Tischdecke beim Kaffeekränzchen auszuklopfen?« fragte ich. Wir standen mittlerweile auf der selben Stufe. »Ja, auch. Debbie, Mable und ich wollen uns ein schön schmalziges Video reinziehen. Ghost, oder so was ähnliches.« antwortete sie. »Na, dann wünsche ich euch viel Vergnügen dabei. Ich muss noch in den Waschsalon, da ich morgen nach Dallas fliegen muss.« »Oh je, dann hast du ja einen brenzligen Fall vor dir, hmm? Pass gut auf dich auf, mein Junge, und wenn du fertig bist mit waschen, dann stellst du den Wäschekorb vor meine Tür, damit ich sie zum Trocknen hängen kann, wenn ich nach Hause komme. Ich habe sonst nichts zu tun, und keine Widerworte, verstanden?« sagte sie befehlend. »Okay, okay. Danke, Mrs. Bixby.« antwortete ich. Ich stellte meine Tasche ab, nahm ihr Gesicht in beide Hände und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. »Ähemm, jetzt muss ich aber los.« sagte sie sichtlich gerührt und tapste die Treppe hinab. »Bye, bye, mein Junge, und guten Flug!« rief sie mir noch zu, bevor die Haustür ins Schloss fiel. Ich betrat meine Wohnung und zog den Trenchcoat aus. Anschließend brachte ich die Reisetasche ins Schlafzimmer. Aus der Abstellkammer holte ich den Wäschekorb und füllte ihn mit meinen waschbedürftigen Klamotten. Da ich ein leichtes Hungergefühl verspürte, aß ich noch eine Kleinigkeit und trank dabei noch den Rest Kaffee, der in meiner Thermoskanne war. Den Trenchcoat übergeworfen, schnappte ich den vollen Korb und begab mich auf den Weg zum einen Block entfernten geile-Titten Waschsalon. Beim Eintreten bemerkte ich, dass ich alleine war. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die kurz vor Zwölf anzeigte, legte den Trenchcoat ab und besorgte mir ein wenig Kleingeld aus dem Automaten, den ich, wie immer, kräftig bearbeiten musste. Anschließend machte ich mich an die Arbeit und fing an, Wäsche in die Maschine zu stopfen. Plötzlich bemerkte ich zwei gutgebaute Beine neben mir stehen. »Ich hoffe, dass es nicht allzu sehr weh getan hat.« kam eine weibliche Stimme von oben. Ich schaute an den Beinen entlang, über einen kurzen weiten Rock, ein gut gefülltes T-Shirt, in das Gesicht der hübschen Frau, die mir gegenüber wohnte und gerne Videos schaute. »Hi, der Lampenpfahl hat sich inzwischen bei mir entschuldigt.« antwortete ich. Sie lächelte mir zu. »Zuerst fand ich es echt witzig, wie sie mir hinterher geschaut haben. Im Nachhinein tat es mir aber richtig leid. Ich hatte Sie eben beobachtet, wie Sie mit dem Wäschekorb losgingen und habe mir gedacht, da ich auch noch was zu waschen hatte, mich bei Ihnen vorzustellen. Sandra, Sandra Gilmore und mit wem habe ich das Vergnügen?« sagte sie, ohne einmal Luft zu holen. »Ed Rackett.« antwortete ich knapp und stopfte noch ein Bündel Wäsche in die Maschine. »Was machen Sie eigentlich beruflich?« fragte sie. Ich schaute hoch und sah, wie Sandra sich ein wenig nach oben reckte, um ihren Wäschekorb auf der Maschine abzustellen. Ein wunderbarer Ausblick offenbarte sich mir auf das, was sie unter ihrem Rock trug, nämlich einen rosa Stringtanga. Ihre knackigen und muskulösen Pobacken hoben sich daher sehr schön hervor. »He, Ed!« rief sie. Ich erschrak ein wenig und stand auf. »Wie bitte?« fragte ich scheinheilig und sah in ihre großen, dunkelbraunen Augen. »Ich hatte eben eine Frage gestellt.« antwortete sie. »Entschuldigen Sie bitte, ich war eben in Gedanken.« »Was machen Blondinen Sie beruflich?« fragte sie abermals. »Ich arbeite freiberuflich.« erwiderte ich spontan. »Das ist aber ein weiter Begriff.« »Na ja, wissen Sie, ich bin Privatdetektiv, Schnüffler eben.« Innerlich hatte ich mich geärgert, denn eigentlich wollte ich es ja nicht sagen. Sandra grinste. »Was gibt es da zu grinsen?« fragte ich. »Das habe ich gemerkt, Sie lassen aber auch nichts aus.« antwortete sie. Bullshit, ertappt, dachte ich und verzog ein wenig das Gesicht. »Wo kämen wir denn hin, wenn ich etwas übersehen würde.« sagte ich schlagfertig. »Man sollte aber dabei in die richtige Richtung schauen, sonst kann es einem passieren, dass man gegen einen Laternenmast läuft.« bekam ich mein Fett zurück. Donnerwetter, dachte ich, die ist aber nicht aufs Maul geflogen. »Was machen Sie denn so?« fragte ich, um schnell das Thema zu wechseln. »Studieren!« antwortete sie spontan. »Welches Gebiet?« »Sport, speziell Schwimmen.« antwortete sie abermals. »Das sieht man. Ich muss gestehen, dass sie eine hervorragende Figur haben.« lobte ich. »Danke, das hört man gern.« sagte sie, wobei sie ein wenig rot um die Wangen wurde. Wir plauderten noch eine ganze Weile. Sie erzählte von ihrer Kindergruppe, der sie das Schwimmen beibringen musste. Ich erzählte in Kurzform von einigen meiner Fälle. Es war sehr unterhaltsam und wir kamen uns näher. Wir streiften sogar das lästige 'Gesieze' ab. Nachdem alles fertig gewaschen war, machten wir uns gegen 14.00 Uhr auf den Weg nach Hause. Unterwegs lud mich Sandra zu einer Tasse Kaffee ein. Ehrlich gesagt, ich hatte es gehofft und sagte spontan zu. Als wir an ihrer Wohnungstür im zweiten Stock ankamen, bückte sie sich, um den Wäschenkorb abzustellen. Ich kam hinter ihr die Treppe hinauf und bekam wiederum einen wunderschönen Ausblick geboten. Danach kramte sie ihre Wohnungsschlüssel aus einer kleinen Handtasche, die sie mithatte. »Komm rein.« sagte sie und schubste die blonde-Girls Tür auf. Ich ging an ihr vorbei in die Wohnung, die nur ein riesengroßes Zimmer war und stellte meinen Wäschekorb neben die Gardarobe. Es war sehr schön im modernen Jugendstil eingerichtet. Ins Auge fiel mir das Bett, welches eine runde Form hatte. Eine richtige Spielwiese. Der Sessel, den ich von meinem Fenster aus sehen konnte, stand exakt vor dem Fernseher. Ich sah in meinen Gedanken Sandra dort sitzen und masturbieren. Wieder spürte ich dieses Kribbeln im Unterleib und zuckte ein wenig zusammen, als ich Sandras Hände auf meinen Schultern spürte. »Willst du im Trenchcoat Kaffee trinken?« fragte sie und zerrte leicht daran. »Oh, nein, natürlich nicht.« antwortete ich und drehte mich mit einem Lächeln zu ihr. Sie lächelte ebenfalls, als ich mich aus meiner Kutte pellte. Sandra nahm sie an sich und brachte sie zur Garderobe. »Möchtest du deinen Kaffee schwarz oder weiß?« fragte sie. »Ähm, schwarz.« antwortete ich. Sie ging zur Kaffeemaschine, die auf einem Tresen in einer gut ausgebauten Kochnische stand. Mann, hat die aber eine knackige Figur, dachte ich bei dem Anblick. »Nimm schon mal irgendwo Platz!« rief sie mir zu. Ich ging zum Fenster, an dem der Sessel stand, und setzte mich. Aus den Augenwinkeln schaute ich durch das Fenster auf die andere Straßenseite, wo ich meine Wohnung erkennen konnte. Im Hintergrund hörte ich, wie Sandra mit Tassen klapperte. Ich stand auf und ging zur Kochnische. Sandra war auch schon um den Tresen gegangen und sah mir ein wenig erstaunt in die Augen. »Sag mal, hast du kein Sitzfleisch?« fragte sie und lehnte sich rücklings gegen den Tresen. Sie stützte dabei die Ellenbogen darauf. Ich stand nun vor ihr. »Irgendwie macht mich das kribbelig.« antwortete ich. »Was denn? Spuck doch den Knochen raus.« »Na, du!« sagte ich und ergriff ungeniert nach ihrem Oberschenkel. »Und ich hübsche-Mädchen dachte, es wird heute nichts.« antwortete sie und spreizte leicht die Beine. Ich rieb hoch bis zu ihrer festen Pobacke und kniff zart hinein. Sandra stöhnte leise und schloss dabei die Augen. Nun nahm ich die andere Hand und begann den anderen Schenkel zu bearbeiten. Sandra legte jetzt ihren Kopf in den Nacken und genoss es. Sie fing an, ein wenig mit dem Unterleib zu kreisen. In meiner Hose stand schon die Rakete senkrecht. Sie musste nur noch gestartet werden. Sandra, immer noch leicht stöhnend, schaute hoch. Ihr Unterleib kreiste immer noch, als sie nach meinem Hosenschlitz griff. Ich hatte ihren Rock inzwischen so weit hochgeschoben, dass ich beide Pobacken bequem kneten konnte. Sie streichelte inzwischen meinen Pint. »Oh je, hört der irgendwo auf?« »Ich glaube schon, sonst wüsste man nicht, wo man anfangen sollte.« antwortete ich. Geschickt hatte sie meinen Gürtel, den Kopf und den Schlitz geöffnet. Die Hose fiel zu Boden. Ich half jetzt ein wenig nach und schob mit einer Hand, etwas umständlich, meine Boxershorts nach unten, so dass sie eine Handbreit unter den Eiern zum Halten kam. Sie ergriff mein zweites Ich und massierte es zärtlich. Wie ein elektrischer Schlag fuhr es vom Unterleib bis in den hintersten Winkel meines Kopfes. Sie wendete den Knüppelgriff an und schob zärtlich die Vorhaut hin und zurück. Ich hatte immer noch ihre Schenkel in Beschlag und hob sie nun ein wenig höher. Sandra zog mich, samt Ständer näher an sich ran und begann, über ihre Muschi zu streicheln. Erst ging es über den Höschenstoff, dann hinter dem Saum den Schamlippen entlang, die schon verdächtig feucht und warm waren. An der Öffnung schob sie dann die Vorhaut zurück und drückte ihren Unterleib einladend gegen mich. Ich half nach und drang in sie ein. Sie ließ unter Stöhnen meinen Prügel geile-Titten los und begann den Stringtanga weiter aus der Begegnungszone zu ziehen. Ich fing gleich an zu pumpen. »Fick mich!« sagte sie hechelnd. »Ja, fester!« Ich gab Gas. Inzwischen hatte Sandra ihre muskulösen Beine um meine Hüfte gelegt und die Arme um meinen Nacken geschlungen. Ich ergriff ihre Hüfte und hob sie an, so dass wir uns küssen konnten. Es war zwar ganz schön anstrengend, aber dadurch, dass sie ihren Unterleib gierig hin und her bewegte, merkte ich es nicht so sehr. Ich kam ein wenig aus dem Gleichgewicht, als ich versuchte, wenigstens ein Hosenbein loszuwerden, was mir auch gelang. Wir knutschten immer noch, als ich langsam, aber bedächtig rückwärts auf das Bett zu ging. Dort angekommen, ging ich langsam in die Knie und ließ mich dann nach hinten fallen. Mein Ständer rutschte dabei aus ihrer Muschi. Sie griff flugs hinter sich und platzierte ihn wieder und ich schob nach. Sandra bäumte sich hoch und stöhnte laut mit weit aufgerissenen Augen. Ich griff unter ihr T-Shirt und schob es so weit hoch, dass ich die Brüste streicheln und kneten konnte. Sie waren groß und fest. Sie fickte nun wie wild. Ich spürte schon ein leichtes Kribbeln, als ihr Schlüpfer zurückrutschte und sich zwischen Schamlippe und Penis klemmte. Es tat ein wenig weh, was bei ihr auch der Fall war. Sandra gab einen kleinen spitzen Schrei von sich und hielt plötzlich inne. Dann ergriff sie den Stoff mit beiden Händen und bevor ich überhaupt was mitbekommen hatte, war er in zwei Teile gerissen. Sie pumpte nun unentwegt weiter. Ich konnte beobachten, dass sie immer ein wenig von meinem Schwanz draußen ließ. Sie konnte wahrscheinlich die ganze Länge auch nicht vertragen. So 'n Mist, dachte ich. Sandra lehnte sich nun nach hinten und stützte einen Arm auf die Bettkante. Dann ritt sie Blondinen mich wie ein Cowboy sein Pferd beim Rodeo. Merkwürdigerweise konnte ich tiefer in sie eindringen und sie verzog dabei keine Miene. »So, nun kannst du kommen, du Hengst.« sagte sie hechelnd. Gesagt, getan. Nach einem kurzen wilden Ritt kam ich, was sie nur zu gut merkte. Den Kopf hin und her schleudernd schrie und stöhnte sie. In meinem Kopf explodierte es ebenfalls. Was für ein Fick. Wahnsinn. Sandra fiel nach vorn auf mich, wobei sie immer noch meinen wild zuckenden Schwanz bearbeitete. Doch dann wurde sie merklich langsamer. Schwer atmend, hielten wir wie auf Kommando an und ließen uns gehen. Kurze Zeit später kam Sandra, ohne ein Wort zu sagen, hoch und küsste mich zärtlich. Dann erhob sie sich und ging zur Kochnische. Ich beobachtete sie dabei. Sie blieb vor dem Tresen stehen und bückte sich. Sie griff zwischen die Beine und fing an, mit zwei Fingern, sich zu stimulieren. Nun schaute sie sich mit einem Lächeln über die Schulter. »Komm her.« sagte sie leise. Ich rappelte mich hoch und ging wie ein Pinguin auf sie zu, bis ich hinter ihr stand. Sie ließ nun von sich ab, ergriff meinen halbschlaffen Ständer und fing an, ihn zu massieren. Langsam, aber bedächtig wuchs er in ihrer Hand. Sie stöhnte leise. Ich auch. Nun platzierte sie ihn vor ihrem Loch und ich drang abermals unter Stöhnen in sie ein. Schön langsam bewegte ich mich hin und her. Sandra hob ihren Oberkörper etwas an, so dass ich an ihre Brüste kam. Die Nippel ihrer Brustwarzen waren schon mächtig hart geworden. Sie ergriff meine Hände und führte sie über ihre festen Anhebungen. Schön gemächlich fickten wir wer weiß wie lange. Es war unsagbar schön. Ich merkte, wie es mir kam. Bei Sandra war aber noch nichts festzustellen. Als ich beim Zurückziehen war, erschrak blonde-Girls ich plötzlich so, dass mein Ständer ganz hinausrutschte. Dabei spritzte ich meinen Samen über Sandras Pobacken. Ich dachte, mich knutscht ein Elch. Sandra schnellte hoch und drehte sich erschrocken zu mir um. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis ich erkannte, was nun los war. Mein Handy, welches in meiner Trenchcoattasche war, meldete sich. Das passierte aber nur, wenn etwas dringendes im Busch war. Ich entschuldigte mich bei Sandra, gab ihr einen flüchtigen Kuss und holte das Handy aus meiner Kutte. »Ja!« rief ich ein wenig außer Atem. »Ed, Mister Sydes ist zusammengeschlagen worden und seine Haushälterin ebenfalls!« rief Lollo ins Telefon. »So 'n Mist! Was ist denn genau passiert?« wollte ich wissen. Lollo erzählte mir, was Charlie am Telefon gesagt hatte. Sie wurde an der Haustür von zwei Männern überrumpelt. Sie wolle aber keine Polizei anrufen und ließ fragen, ob ich ganz schnell hinkommen könnte. »Geht klar, ich mache mich sofort auf den Weg.« sagte ich und drückte auf den Auflegekopf. »Ausgerechnet jetzt.« sagte ich zu Sandra. »Was ist denn los?« wollte sie wissen. Ich erzählte ihr beim Anziehen, was vorgefallen war. Sie hatte Verständnis. Ich warf meinen Trenchcoat über und schnappte den Wäschekorb, dann gab ich Sandra einen Kuss und versprach ihr, dass ich mich bei ihr melden würde. Sandra brachte mich zur Tür und setzte dabei ein trauriges Gesicht auf. Nachdem ich die Wäsche vor Mrs. Bixbys Tür gestellt hatte, ging ich in mein Appartement und holte meine Magnum aus der Reisetasche, dann machte ich mich auf den Weg zu meinem Oldsmobile. Ich stieg ein und startete durch in Richtung Plant Fields. Ich war ziemlich stinkig, weil so was meistens vorkam, wenn ich gerade mit der schönsten Nebensache der Welt beschäftigt war. Meine Armbanduhr zeigte 15:17 Uhr, als ich ziemlich schnittig das Schild von Plant Fields passierte. hübsche-Mädchen Kurz bevor ich in die Plesant Street einbog, drosselte ich das Tempo. Jetzt kam wieder der Schnüffler in mir auf. Es waren noch circa 200 Meter bis zum Anwesen des Hohmer Sydes. Bis auf ein Fahrzeug, das sich just in dieser Entfernung befand, stand nichts weiter in der Straße. Ich kam näher und erkannte, dass ein großer schwarzer Mercedes etwas abgesetzt vom Grundstück meines Klienten parkte. Ich schaute nicht zur Seite, als ich an diesem Wagen vorbeifuhr, sondern sah aus den Augenwinkeln, dass sich drei Männer im Inneren befanden. Um unauffällig zu bleiben, fuhr ich bis zur nächsten Kreuzung und bog nach rechts ab, hielt nach einigen Metern an und holte mein Handy und den Zettel mit Sydes Telefonnummer aus dem Trenchcoat. Vorsichtig umschauend wählte ich und legte das Gerät ans Ohr. Es läutete am anderen Ende und es dauerte einige Zeit, bis sich eine Frauenstimme meldete. »Alo.« sagte sie. Es war Charlie. »Hallo, Schätzchen. Hier ist Ed.« antwortete ich. »Oh, mon Amour, wo bist du!« rief sie. Ich hörte ein Schluchzen in ihrer Stimme. »Bitte beruhige dich. Ich bin ganz in deiner Nähe. Sag mir, gibt es einen Hintereingang.« »Ja, Chéri. Zwischen die Häuser gibt es eine Allee. Du erkennst den Eingang an die weiße Mülltonne. Bitte, komm schnell. Die Männer stehen vor dem Haus und isch abe Angst.« »Ich bin gleich da. Beruhige dich. Ich klopfe zweimal, mache eine kleine Pause und dann noch einmal, okay?« sagte ich. »Ja, isch erwarte disch.« antwortete sie. Wir legten auf. Während des Gesprächs fuhr ich weiter und entdeckte die schmale Straße, die zwischen die Grundstücken führte. An der weißen Mülltonne hielt ich an, stieg aus und ging einen schmalen Kiesweg bis zur Hintertür. Wie vereinbart, klopfte ich. Die Tür öffnete sich zögerlich. Das Sommersprossengesicht von Charlie linste durch den Spalt. geile-Titten Als sie mich aber sah, riss sie die Tür auf und warf sich mit einem Arm um meinen Hals. Sie weinte plötzlich bitterlich. Es dauerte eine kurze Zeit, bis sie sich unter meinem Kopfstreicheln wieder beruhigt hatte. Ich küsste ihre Schläfe und drückte sie behutsam in die Küche. Dann schloss ich die Tür ab. Charlie sah furchtbar aus. Sie hatte einen Veilchen und ein Blutrinnsal klebte an ihrem Mundwinkel. Die Wangen waren hochrot. Ferner war ihre Bluse eingerissen und die Schürze fehlte ganz. In der einen Hand hielt sie eine gusseisernen Bratpfanne. »Wo ist Mister Sydes?« fragte ich. »Komm mit.« antwortete Charlie. Sie nahm meine Hand und wollte mich gerade hinter sich her ziehen, als ich sie festhielt. »Die Pfanne kannst du aber hier lassen.« bemerkte ich. Charlie schaute verdattert auf die Pfanne. »Zum Braten abe isch jetzt keine Lust mehr.« sagte sie und quälte sich ein Lächeln aufs Gesicht. Sie legte die Pfanne beiseite und wir gingen über eine kleine Treppe hinauf, die zur Eingangshalle führte. Dort kannte ich mich bereits aus. Wir gingen in Sydes Arbeitszimmer. Ich traute meinen Augen nicht. Dort sah es aus, als hätte Hitchcock seine Vögel losgelassen. Der umgekippte Rollstuhl lag schräg vor mir, begraben unter Büchern. Charlie rief mir zu, dass ich kommen sollte. Am anderen Ende des Zimmers, auf einem Kanapee lag Hohmer Sydes. Er sah schrecklich aus. Ich ging auf ihn zu und untersuchte ihn. »Charlie, hole mir bitte eine Schüssel mit kaltem Wasser und ein Tuch.« sagte ich. Sie rannte los. Ich strich die Haare aus seinem Gesicht, als er sich langsam rührte. »He, Mister Sydes, ich bin's Mister Rackett.« sagte ich behutsam. Er öffnete ein wenig die Augen. »Gut, dass Sie da sind.« sagte er, ein wenig hustend. In diesem Moment eilte Charlie mit dem Wasser herbei. Ich Blondinen tauchte das Tuch ein und wischte damit über Sydes Stirn. Er zuckte ein wenig zusammen und verzog dabei das Gesicht. Diese Prozedur führten wir noch eine ganze Weile durch, bis er allmählich zu sich kam. Ich beauftragte Charlie, nachdem ich sie auch behandelt hatte, Sydes die Stirn zu kühlen. Indessen ging ich zum Fenster, von wo ich die Straße einsehen konnte. Der Wagen stand immer noch da. Was wollten sie noch? dachte ich. Wie konnte ich sie loswerden, ohne selbst erkannt zu werden, zumal der Fall für mich erst begonnen hatte? Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Hohmer Sydes nach mir rief. Just in diesen Moment kreuzte ein anderer Wagen aus der Gegenrichtung auf, ich konnte die Marke nicht erkennen, und stoppte in Höhe des Mercedes. Es war mehr ein sportliches Auto. Sydes rief wieder nach mir. Ich hielt meine Hand hoch, um ihm zu signalisieren, dass er bitte warten möge. Er verstand. Beide Fahrer, wie mir schien, unterhielten sich circa zwei Minuten, dann brauste der Sportwagen davon. Kurz darauf setzte sich der Mercedes in Bewegung und verschwand. Mist, dachte ich, ich hätte mir die Autonummer merken sollen. Ich spürte, wie mein Arm eingehakt wurde. Charlie stand plötzlich ganz eng neben mir. »Sie sind gerade weggefahren.« sagte ich, dann gingen wir gemeinsam zu Mister Sydes, der schon mit offenen Augen auf dem Kanapee lag. »Sie wollten wissen, wo Linda sich aufhält.« platzte es aus ihm heraus. Mir war in diesem Moment nicht gut zumute, da ich seit dem Vormittag wusste, wo Linda sich aufhielt und es versäumt hatte ihn anzurufen. Aber konnte ich denn wissen, dass es so schnell ging? »Wie geht es Ihnen?« fragte ich. »Es waren zwei Männer. Der eine hatte einen Handstock mit einem Knauf und der andere war ein Hüne. Sie rissen mir den blonde-Girls Rollstuhl unterm Hintern weg und schlugen mich mit dem Stock. Charlette wollte mir zur Hilfe kommen. Alles haben sie auf den Kopf gestellt. Sie sprachen mit Dialekt. Mir tut alles weh.« brabbelte er vor sich hin. Er schloss die Augen wieder. Ich beschloss, meinen Arzt anzurufen. Charlie und ich nahmen Sydes an Schulter und Beinen, transportierten ihn ins obere Stockwerk und legten ihn in sein Bett. Charlie kümmerte sich um ihn, während ich ins Arbeitszimmer ging, um zu telefonieren. Zuerst rief ich Caro an und erzählte ihr von dem Vorfall. Sie erklärte sich bereit, einen Streifenwagen in die Gegend zu schicken. Ich erklärte mich bereit, dass wir wieder eine schöne Nummer schieben würden, sobald es ginge. Da wollte sie mir sogar zwei Wagen anbieten. Danach rief ich meinen Arzt, Dr. Bradock, an. Er kannte mich schon seit meiner Polizeizeit. An mir hatte er schon so manchen Dollar verdient. Zudem war er ein sehr guter Arzt. Er erklärte sich bereit, vorbeizuschauen, könne aber erst gegen 17.30 Uhr da sein. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die 16.13 Uhr anzeigte. Ferner rief ich Lollo im Büro an, doch es nahm niemand außer dem Anrufbeantworter ab. Ich versuchte es bei Irene. Lollo war da. Ich erzählte ihr, was vorgefallen war und wollte schließlich wissen, ob sie bei der Einwohnerbehörde irgendwas erreicht hatte. Lollo fand heraus, das Linda Conway wieder eingereist war, jedoch ohne festen Wohnsitz. Dennoch versuchte sie es in Dallas und 'bingo', sie wurde gefunden. Ich kramte mir einen Zettel und einen Stift aus den Trümmern und schrieb die Adresse auf. Billboard Avenue 7098, Westend Dallas, Texas. Meine Perle hatte es wieder einmal geschafft. Lollo fragte anschließend, ob ich noch zu Freddys kommen würde. Ich antwortete, dass ich mich eventuell verspäten könnte, da ich hier erst mal alles auf die Reihe kriegen hübsche-Mädchen musste. Wir legten auf. Ich stand auf und ging zur Tür, just als sie von Charlie aufgerissen wurde und bekam die volle Breitseite ab. Nach hinten stolpernd fiel ich auf den Arsch. Charlie stand da und hielt sich die Hände vor dem Mund. Ich muss ganz schön bedeppert dreingeschaut haben, denn ihre Augen formten sich zu einem Lachen. »Finde ich nicht witzig.« sagte ich. Sie kam lächelnd auf mich zu und half mir wieder auf die Beine. Na gut, ich musste auch grinsen. Wir nahmen uns in die Arme. »Mister Sydes ist eingeschlafen.« sagte sie. »Das ist gut. Der Doktor kann erst um halb sechs kommen.« erwiderte ich. Charlie zitterte immer noch am ganzen Leib. Ich erzählte ihr, was ich in den letzten 10 Minuten ermittelt hatte. Sie beruhigte sich merklich. Wir gingen in die Küche, in der Charlie einen Kaffee aufbrühte. Dort saßen wir und erzählten, bis Doc Bradock kam. Er war überpünktlich. Wir gingen zu Sydes. Dr. Bradock begann sofort, ihn zu untersuchten. Hohmer Sydes hatte mächtig was abbekommen. Zu den zwei gebrochenen Rippen kamen noch Schürfwunden, eine Prellung und eine Gehirnerschütterung dazu. Charlie hatte einige Prellungen und 'ne winzige Platzwunde an der Innenseite ihrer Wange. Damit könne sie leben, behauptete sie. Doc Bradock leistete ganze Arbeit. Er erklärte Charlie, wie sie Sydes behandeln sollte. Außerdem würde er am nächsten Tag nach ihm schauen und verschwand. Gegen 18.15 Uhr gab ich Charlie, die in alles eingeweiht war, einen dicken Kuss und ging durch die Hintertür zu meinem Wagen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich durch Sun Valley steuerte. Woher wussten diese Männer von der Existenz des Hohmer Sydes. Ich fuhr rechts ran und holte meinen Notizblock aus der Tasche. Nach kurzem Durchlesen meiner Aufzeichnungen kam ich zu dem Schluss, dass Rademacher, der Ex-Ehemann von geile-Titten Linda Conway, die Finger im Spiel hatte. Nicht nur er, sondern auch der Vater, der ein ziemlich hohes Tier zu sein schien, militärisch betrachtet. Linda hatte wahrscheinlich während ihrer Ehe ei

fette-titten    XXX Amateure    fette-schlampen    XXX Asian    koerperliche-zuechtigung    Ebony Girls    bondagefotos    Blondinen Tittenbilder    fickstellungen    Bilder XXX    Sexbilder    Erotik Pornobilder    monstertitten    geile Omas    gigatitten    Asiaschlampen Asiasex    haengebusen    Tittenbilder Aktfotos    schlauchtitten    black Girls    omatitten    blonde Frauen    kostenlose-sexbilder    versteckte Kameras    Amateurschlampen Pornocult    gratissex    Asiaporn ficken    gratiserotik    Ebony Negertitten    vaginabilder    blonde Teens    black-ebony    BDSM Fesselspiele    asianporn    Livecams Hiddencams    elephantlist    gruppensexbilder    Amateurgirls Wichsvorlagen    nackte-frauen-bilder    Kama Sutra Asiaporn    privat-nackt    Sexbilder gratis    nackt-strasse    Blacksex Ebony    strassenstrich-nrw    blonde Schlampen    nackte-frauen    LiveSex Sexgirls    hausfrauenbilder    feuchte Mösen    kostenlose privatkontakte    asistische Traumfrauen    bumskontakte    Blacksex Ebony    hausfrauenkontakte    hübsche Mädchen    fotzenparty    dunkle Haare    sexbilder    Voyeur Paradies   

Teens   rote-Haare   reife-Frauen   Lesben   Latinas   Bruenette   Blacksex   Asian-Girls   Amateure   Girls-get-nasty